AUSSTELLUNGSKONZEPT

Blühende Geschichte
Die achte Ausgabe trägt den Titel „Blütezeiten“. Sächsische Gärtner und Floristen laden mit traumhaft schönen Raumbildern aus heimischen Frühlingsblühern, blühenden Gehölzen, gärtnerischen Raritäten und kreativer Blumenkunst zum betörenden Spaziergang durch 1000 Jahre sächsische und europäische Kulturgeschichte.

Sinnliches Monumentalwerk
Der Aufwand ist immens. Unter der Federführung der Designerin und Kalligrafin Bea Berthold sind bis zu 30 der renommiertesten sächsischen Gartenbaubetriebe sowie 25 erfahrene Gärtnerinnen und Gärtner, Auszubildende der Grünen Branche, das Dresdner Institut für Floristik und die Floristmeisterin Johanne de Carnée an der Umsetzung der Ausstellung beteiligt. Die Pflanzen werden zum Teil über Monate vorgezogen und auf den Tag genau zur Blüte gebracht. Das ist eine gärtnerische Meisterleistung.

Eindrucksvoller Ort
Der Ausstellungsort, das Palais im Herzen des Großen Gartens, ist einer der ältesten Barockbauten in Deutschland, ein Monument der Lebensfreude. Im 17. Jahrhundert als höfisches Lustschloss im Grünen erbaut, im Krieg zerstört und wiederaufgebaut, ist das Palais mit seiner wertvollen Skulpturensammlung heute ein einmaliger Ort für Ausstellungen und Konzerte – wie geschaffen für den Dresdner Frühling!

HINWEISE

Der Eingang befindet sich auf der Seite des Palaisteiches. 



Das Erdgeschoss ist zum größten Teil barrierefrei. Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität kann der Zugang über das schwellenlose Mittelportal erfolgen. Aus technischen Gründen ist das Obergeschoss nur eingeschränkt barrierefrei erreichbar.



Der Personenaufzug darf ausschließlich nur für mobilitätseingeschränkte Personen genutzt werden. Im Obergeschoss dürfen sich aus sicherheitstechnischen Gründen maximal zwei Rollstuhlfahrer gleichzeitig aufhalten.

Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten raten wir von einem Besuch der Ausstellung mit einem Kinderwagen ab.

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Tiere sind in der Ausstellung nicht gestattet

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Wir sind stets bemüht Ihren Besuch der Ausstellung so reibungslos wie möglich zu gestalten. Denn noch kann es aus sicherheitstechnischen Gründen bei erhöhtem Besucherandrang zu Wartezeiten kommen.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis!